In Anbetracht der Tatsache, dass immer mehr User uns ihre Erfahrungsberichte mit private4.com schicken und uns gleichzeitig auch erzählen, was sie mit der getragenen Damenunterwäsche so alles anstellen, wollen wir die Gelegenheit nutzen und heute mal ein paar außergewöhnliche Möglichkeiten der Masturbation mit benutzten Slips und Kleidungsstücken vorstellen.
Vielleicht wird der eine oder andere Leser ja inspiriert und probiert etwas davon aus. Also, der Klassiker schlechthin ist natürlich, am gebrauchten Slip zu schnuppern, während man sich einen runterholt. Private4.com bietet hier allerdings noch eine wunderbare Zusatzoption, denn dort kann man bekanntlich nicht nur getragene Frauenunterwäsche & Co. kaufen, sondern auch private Pornos und Sexbilder. Viele User scheinen es daher so zu machen, dass sie sich private Sexvideos und/oder Sexfotos einer bestimmten Frau kaufen und runterladen, danach bestellen sie dann von derselben Frau einen gebrauchten Tanga oder Slip. (Während sie auf den warten, wichsen sie natürlich erst mal zu den privaten Videos/Fotos allein.)
Sobald dieser angekommen ist, schauen sie sich die Privatpornos und/oder Sexbilder an und riechen beim Masturbieren dazu an der getragenen Unterwäsche. Dadurch fühlen sie sich der Frau im Video oder auf den Fotos körperlich viel näher – immerhin können sie während des Wixens ihre Votze riechen. Das ist also die klassische Variante, wie man gebrauchte Damenunterwäsche zur Masturbation verwenden kann. Daneben gibt es dann noch zahlreiche ausgefallenere Möglichkeiten, manche bezüglich ihres Ekelfaktors durchaus diskussionswürdig, aber das soll jeder selbst entscheiden.
Sehr skurril beispielsweise ist es, den getragenen String Tanga oder Slip als Teefilter zu benutzen. Läuft folgendermaßen: Man gibt losen Tee des eigenen Geschmacks in die gebrauchte Unterwäsche und knotet diese dann so zusammen, dass der Tee nicht entweichen kann. Anschließend kommt dieser ungewöhnliche Teebeutel in eine Tasse und heißes Wasser drüber. Somit erhält man schließlich Tee mit dem ganz besonderen Etwas. Der getrocknete Muschisaft während nämlich durch das heiße Wasser vom Gewebe abgelöst und verteilt sich mit den Inhaltsstoffen des Tees darin. Somit kriegt man Tee, der nach Votzensaft schmeckt. Diesen trinkt man beim Wixen oder auch einfach zum Genuss.
Extreme Masochisten können auch den Schwanz in den noch heißen Tee stecken und sich so selbst mit dem heißen Wasser quälen, aber hier sollte man vorsichtig sein, damit man sich nicht ernsthafte Verbrennungen zufügt. Eine Zusatzmöglichkeit ist es auch noch, in den fertigen Tee abzuspritzen oder zu pinkeln und dann den Muschisaft Tee mit dem Schuss eigenes Sperma oder eigene Pisse zu trinken. Die Geschmäcker sind bekanntlich sehr unterschiedlich. Eine etwas teurere Variante des Wixens mit gebrauchte Frauenunterwäsche ist es, sich eine Liebespuppe zu kaufen und dieser den Slip oder String Tanga anzuziehen. Anschließend kann man sich zwischen ihre Schenkel legen oder sie sich aufs Gesicht setzen – wie beim Facesitting – und den Damenslip mit dem eingetrockneten Mösensaft so lange lecken, bis nichts mehr vom Muschischleim übrig ist. Dazu holt man sich einen runter.
Natürlich benötigt man dafür eine Liebespuppe, die es zwar auch schon sehr günstig als aufblasbare Variante gibt, aber wenn man das Facesitting besser simulieren will, sollte es ein etwas solideres Modell sein.






Wer es im Bett etwas versauter mag und keine Scheu vor ein paar Falten und vielleicht (leicht) hängenden Brüsten hat, der sucht sich eine Frau im reifen Alter als Bettgefährtin. Ältere Weiber sind nämlich durchweg ordinärer und obszöner beim Ficken. Sie bringen eine Menge sexuelle Reife und Erfahrung mit, die den Sex erst so richtig aufregend machen. Aber nicht nur beim Vögeln haben ältere Weibere ihre ganz eigenen und einzigartigen Qualitäten. Auch Duftfetischisten sind gut beraten, sich getragene Unterwäsche von reiferen Ladys zu kaufen.
Schaut man zurück in die 70er Jahre, so wird man in kaum einem Sexfilm eine rasierte Pussy finden. Die Frauen früher fanden weibliche Naturbehaarung sexy – und die Männer auch. Es gibt deshalb heute nicht wenige Männer, die sich darüber beklagen, dass beinahe jedes Weib sich schon überall rasieren würde. Aber warum macht ein Busch zwischen den Beinen so einen großen Unterschied? Die Antwort darauf ist recht einfach und betrifft zwar in erster Linie Duftfetischisten, aber nicht nur (zumal jeder Mann in gewisser Weise ein wenigstens kleiner Duftfetischist ist). Wenn eine Möse rasiert ist, dann liegt der Stoff der Unterwäsche direkt auf ihr auf. Eine Pussy sondert nun aber die ganze Zeit über Muschisaft ab. Schließlich soll so eine Votze nicht austrocknen. Das hat biologische Gründe. Frauen sind also von Natur aus die ganze Zeit (etwas) feucht. Diese Feuchtigkeit sickert natürlich aus dem Muschiloch auch immer nach außen. Ist dort direkt der Stoff der Unterwäsche (oder gar eine Slipeinlage), dann wird der Mösensaft davon aufgesaugt und landet nach dem Ausziehen selbiger in der Waschmaschine.
Hast du dich auch schon öfter gefragt, warum es so viele Frauen gibt, die ihre getragene Unterwäsche im Internet anbieten? Klar, sie möchten damit gern etwas Geld verdienen, aber wenn man sich die Preise dafür mal so anschaut, dann wird schnell klar, dass es nicht nur darum gehen kann, denn ein Vermögen verdient man als Frau damit nicht.